genutzt, um so viel wie möglich einfach um die Häuser von Princeton und New York zu ziehen und einfach zu beobachten. Mein Resümee... Hier gibt's
wirklich nix, dass es nicht gibt :-)Am meisten hat mich aber wiedermal diese Universität beeindruckt. Kieran, ein Engineering-Student hier den ich am ersten Tag in der Stadt kennengelernt habe, hat mich durch das Gebäude (eigentlich soll ich lieber "Schloss" sagen) der Master-Studenten geführt.
Neuschwanstein ist nix dagegen ;-) Anschließend lud er mich zu sich nach Hause ein und ich bekam mächtig Respekt! Seht euch nur diese Anlage an, das lässt Andy-Herzen höher schlagen!Aber auch sonst war einiges für mich geboten, viel NY und natürlich wie immer
sehr gesundes Essen. Ich hab noch nie einen Laden gesehen, der Fleisch, Fleisch und nix wie Fleisch verkauft (der Kartoffelsalat aufm Bild war ALLES was sie an vegetarischem Essen da hatten). Der Name des Spitzenrestaurants in Brooklyn? "Fette Sau", was sonst!Die nächsten Tage fühlte sich mein Körper leicht behäbig an,
daher hatte er mal wieder Abwechslung verdient... Hoagie Heaven Sandwiches (gleich neben meinem Apartment) war genau das Richtige.
Die machen Sandwiches mit Steak, Käse und Mayonaisefüllung. Da braucht man auf jeden Fall nachher noch Thomas Sweet Eis, die mixen echt jede mögliche Art von Süßigkeiten in jede mögliche Art von Eiscreme, Herrlich! Das wäre DIE Geschäftsidee für Zuhause, wenn das mitm Studium nix wird, dann werd ich Andy-Sweets-Eis Verkäufer.

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