Sonntag, 27. Juli 2008

Jetzt ists schon fast ein Monat...


Und immer noch verfliegt die Zeit, schon langsam hab ich immer mehr das Gefühl dass mir die Zeit zu kurz wird. Und das letzte Wochenende war nicht gerade eine Ausnahme. Am Freitag waren Michael und ich das erste Mal in Philadelphia um das Coldplay Konzert anzuschaun, eine tolle Stadt mit super Bars ;-)


Am nächsten Tag haben wir´s wieder mal geschafft über 24 Stunden ohne Schlaf auszukommen (irgendwie wirds zur Gewohnheit *g*). Wir durften die beiden Studentinnen kennenlernen, in dessen Betten wir momentan schlafen. Es war ein unvergesslicher Tag mit den beiden, die uns
Brooklyn bei Tag und vor allem bei Nacht zeigten...

Donnerstag, 17. Juli 2008

Das Thema mit den Getränken...


...regt mich vielleicht etwas von auf. Stellt euch vor, gestern Abend war echt der ERSTE Tag hier, an dem ich draußen ein Bier getrunken hab. Wir haben 10 Minuten mitm Auto fahren müssen, um zum See zu kommen, damit uns niemand sieht. Wenn´s nach dem gehen würde, möchte ich sofort wieder nach Hause zum Hacklberger Biergarten. Aber zum Glück trink ich sowas fuer gewoehnlich nicht oft *räusper*

Endlich mal New York



Sorry für die lange Auszeit, aber irgendwie scheint hier neben der Zeitumstellung auch ein Zeitraffer vorhanden zu sein.
Also jetzt mal zu dem Städtchen, ich war nun 3 Mal dort und irgendwie kommt man sich immer so vor, als hätte man nichts davon gesehen. Gleich zu Beginn bekommt man eine niedliche Karte mit den Straßen von Manhattan in die Hand gedrückt. Aber wenn man versucht die Straßen abzugehen... Puhhh, da darf ich wohl noch ein paar Mal hin :-)
Ansonsten kann man sich natürlich nicht sattsehen von all den verrückten Amis, die spinnen sowieso alle, aber die in New York City toppen eben Alles.

Dienstag, 8. Juli 2008

So, jetzt kennen sie mich...

...denn was ich schon gelernt habe, die Firmen in Amerika arbeiten auch Sonntags! Deshalb ist es nicht ratsam das Auto am Firmengelände einer Eiswürfel-Firma abzustellen. Auf dem Weg nach Atlantic City hat mich nämlich ein Kollege an der Ostküste (ca. 1 Stunde von Princeton) von dort aus mitgenommen. Als wir wieder zurückkamen, tja da war der Parkplatz dann nicht mehr leer sondern mit 10 Eiswürfel-Lastern vollgestopft, aber eben ohne meinem Auto. Tja, das hieß dann eine Nacht im Motel und gleich am nächsten Morgen ins Police Department :-) Für schlappe 140$ hatte ich aber dann das Auto wieder...

Das vergangene Wochenede...

...hatte wohl alles zu bieten außer Schlaf. New York war toll, hab mich natürlich gleich das erste Mal verfahren. Das Problem, das war ne Einbahnstraße die direkt zur Mautstelle führt, um unterm Tunnel nach Manhattan zu fahren. Hui, und das am 4.Juli *g*

Foto´s von New York gibts erst Ende dieser Woche, weil ich morgen nochmals hinfahre. Aber dafür hab ich was Leckeres aus Atlantic City für euch, hab mein Lieblingsessen gefunden *würg*,
 genannt "Phily-Steak".






Beim Heimfahren von AC haben wir am New Jersey State-Park vorbeigeschaut, toller Strand auch wenn nur alte Leute da waren. 

Donnerstag, 3. Juli 2008

Independence day will come...


So, langsam merkt man, dass die Amis voll durchdrehen wegen ihrem Unabhängigkeitstag morgen, gestern war am Geländer der Princeton University ein rießen Menschenauflauf. Sie haben ein großes Feuerwerk gemacht (ich glaub es hat fast eine Stunde gedauert) wobei in der Endlosschleife die Amerika-Hymne dazu lief (langsam kann ich sie auswendig). Hab euch mal ein Bild dazu hochgeladen...



Leider hab ich die Möglichkeit wenig genutzt um Fotos von der Bar, der Eisdiele und den beiden Coffee-Shops zu machen in denen ich die vergangenen Tagen war. Dafür kann ich ein paar Eindrücke von dem Apartment liefern. Es ist wirklich gemütlich drin, auch wenns immer ein bisschen nach gegrilltem Huhn schmeckt (gleich nebenan ist so ein komischer China-Nudel-Shop).

Die ersten beiden Tage...

Irgendwie hab ich´s mir ganz anders vorgestellt :-) Denn obwohl hier alles so richtig neu ist, fühle ich mich nicht wirklich fremd. Die Luft riecht nach Autoabgasen gemischt mit Fritierdämpfen, alle 5 Meter steht ein Reklameposter und die Autos hören sich viel tiefer an. Ausserdem kommt mir Princeton nicht nur auf den ersten Blick ein wenig wie Passau vor, alles grün in der Umgebung, 1/3 der Einwohner sind Studenten und Abends ist in den Pubs genauso viel los wie im Shamrock.