Samstag, 20. September 2008

Das war Florida...

Jetzt sind wir richtig drin, die ersten tausend Kilometer haben wir (wie sollte es auch anders sein) ohne etwas auszulassen hinter uns gebracht.

Dienstag, 16.09. Hotel in Miami am Ocean Drive
Bernd ist uns leider ein bisschen krank geworden (die Sache mit den Klimaanlagen), weshalb wir zu dritt einen romantischen Abend am Strand verbringen durften.


Mittwoch, 17.09. Strandhotel in Key Largo
Das war pures Karibikfeeling (wenn man mal die Krokodile und die unzähligen Moskitos nicht beachtet). Das Campen haben wir dann übrigens wegen diesen fiesen Tierchen (geschätzte 100 Stiche pro Minute) nicht im Everglades Nationalpark gemacht.


Donnerstag, 18.09. Camping im Sebastian-State-Park
Endlich mal grillen unter Sternenhimmel mit allem was dazu gehört neben dem Atlantik. Auf dem Weg zur nächsten Station hab ich in Cape Canaveral endlich meine erste Mondrakete sehen dürfen (Kindheitstraum und so).


Freitag 19.09. Downtown-Hotel in Orlando
Nach ein paar Bierchen in den Bars ging es am Morgen gleich los zum ersten richtigen "Road-Trip" Tag. Unser Ziel: Savannah - Georgia... Unser Fazit: Macht Spaß!

Dienstag, 16. September 2008

Endlich Urlaub

Nach den ganzen stressigen Wochen ohne jeglicher Freizeit (u.a. der Grund, weshalb ich so lange nix geschrieben hab) komm ich nun dazu das Leben zu genießen und mir die Gegend anzuschauen. Das Beste dabei... Ich bin nicht allein, denn meine Spezl von Zuhause sind am Samstag angekommen, um gemeinsam New York, Miami, Florida, die State Parks von North Carolina und Washington unsicher zu machen. An den ersten Tagen seh ich schon, dass es eine super Zeit wird, die noch viel schneller vorbei sein wird als alles was bisher geschah. Trotzdem würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mal die Gelegenheit findet und mir eine eMail schreibt. Nur so, um mal wieder was zu hören und vielleicht schon um die ersten Treffen zu planen (in 2 Wochen bin ich ja wieder zurück in Deutschland ;-) ) Wie man ja an den Fotos sehen kann, haben wir wie zu erwarten wenig in New York ausgelassen, auch wenn ein paar "Neulingen" die langen Nächte in der Stadt die niemals schläft zuletzt dann doch etwas zu viel wurde *hehe*

Montag, 1. September 2008

Der erste "Road-Trip"

2 Tage, 5 Staaten und über 1200 Kilometer... Das war unser Ausflug am langen Labour Day Wochenende. Samstags sind wir los, bei trüben Regenwetter über New Jersey (Garden State), New York (Empire State), Connecticut (Constitution State) bis nach Rhode Island (Ocean State). Die Fahrt war traumhaft, denn die Gegend von New England ist vergleichbar mit Bayern, unzählige Wälder, Flüsse und Seen. Newport war unsere erste Station, der Ort hat noch dieses Englisch/Irische Flair der Kolonialzeit und abseits der Touristenzentren auf der Halbinsel auch die beeindruckenden Villen der reichsten US-Bürger. Abends testeten wir ein paar Irish-Pubs aus, um später erholsam im Hotel schlafen zu können... Oder auch nicht! Um 2 Uhr wurde das gesamte Hotel evakuiert, Feueralarm weil sich ein paar Besoffene mit offener Zimmertür Omletts machen wollten (nein, WIR WAREN ES NICHT!)
Am nächsten Morgen ging's bei Sonnenschein nach Boston (Massachusetts (Bay State)). Der Tag hat mich fasziniert, nicht nur wegen der tollen Stadt an sich, sondern vor allem wegen dem MIT. Denn rund um Boston sind die besten Elite-Unis Amerikas, Yale, Harvard und eben das Massachusetts Institute of Technology. Irgendwie is so ein neuer Traum in mir entstanden...

Montag, 25. August 2008

Vom Bayer zum Ami!

Nun ist sie schon um, die erste Woche "allein" hier. Ich hab die Zeit genutzt, um so viel wie möglich einfach um die Häuser von Princeton und New York zu ziehen und einfach zu beobachten. Mein Resümee... Hier gibt's wirklich nix, dass es nicht gibt :-)
Am meisten hat mich aber wiedermal diese Universität beeindruckt. Kieran, ein Engineering-Student hier den ich am ersten Tag in der Stadt kennengelernt habe, hat mich durch das Gebäude (eigentlich soll ich lieber "Schloss" sagen) der Master-Studenten geführt. Neuschwanstein ist nix dagegen ;-) Anschließend lud er mich zu sich nach Hause ein und ich bekam mächtig Respekt! Seht euch nur diese Anlage an, das lässt Andy-Herzen höher schlagen!
Aber auch sonst war einiges für mich geboten, viel NY und natürlich wie immer sehr gesundes Essen. Ich hab noch nie einen Laden gesehen, der Fleisch, Fleisch und nix wie Fleisch verkauft (der Kartoffelsalat aufm Bild war ALLES was sie an vegetarischem Essen da hatten). Der Name des Spitzenrestaurants in Brooklyn? "Fette Sau", was sonst!
Die nächsten Tage fühlte sich mein Körper leicht behäbig an, daher hatte er mal wieder Abwechslung verdient... Hoagie Heaven Sandwiches (gleich neben meinem Apartment) war genau das Richtige. Die machen Sandwiches mit Steak, Käse und Mayonaisefüllung. Da braucht man auf jeden Fall nachher noch Thomas Sweet Eis, die mixen echt jede mögliche Art von Süßigkeiten in jede mögliche Art von Eiscreme, Herrlich! Das wäre DIE Geschäftsidee für Zuhause, wenn das mitm Studium nix wird, dann werd ich Andy-Sweets-Eis Verkäufer.

Dienstag, 19. August 2008

Happy Birthday

Für alle braven BLOG-Leser gibt’s heute ein paar Einblicke in die „Geburtstagswoche“. Michi und ich haben beschlossen, nach all der Schufterei (keine Kommentare von gewissen Arbeitskollegen!) mal ein bisschen zu entspannen. Was das beudetet könnt ihr euch denken... New York!



Es war wieder alles dabei. Angefangen mit einer Fahrt aufm Hudson River, ein toller Fellini-Film im Queens-Park mit Blick auf Manhattan, zwei langen Nächten in Brooklyn (ist mittlerweile eindeutig meine Lieblingsgegend!) bis zu einem Hotel-Pool am Dach eines Wolkenkratzers. Mittlerweile haben wir es schon geschafft, wirklich jedes Viertel der "sicheren" Gegenden abzukommen. Die Slums in Harlem und der Bronx probier ich in ein paar Wochen (gell Jungs *g*).So, keine weiteren Details, das wäre zu fies gegenüber denjenigen, die mich NICHT besuchen kommen.

Die nächsten beiden Wochen werd ich allein in der Wohnung sein und hab daher ein bisschen mehr Zeit für so manche wichtigen Sachen. Würde mich freuen, mal ein paar emails von euch zu bekommen, denn um ehrlich zu sein, bekomm ich von Zuhause sehr wenig mit.

So, nun möchte ich die Chance nutzen und meinem Mitbewohner nochmals herzliche Glückwünsche zum 30. Geburtstag senden! (gell Michi, übertreibs nicht in Miami)

Montag, 11. August 2008

Princeton University

Nachdem ihr aufgrund der vergangenen Blogeinträgen den (FALSCHEN!!!) Eindruck haben müsst ich wär hier nur auf der Suche nach langen Nächten in New York muss ich hier mal gegensteuern. Denn auch im idyllischen Princeton kann man mehr entdecken, als es auf den ersten Blick scheint. Bei jedem Spaziergang durch "meine" Nassau St. und den anliegenden viktorianischen Prunkhäusern fühlt man sich wie in einer kleinen Märchenwelt. Doch das Beste ist eindeutig das Campusgelände, das wohl 2/3 der ganzen Stadt umfasst und weniger Studenten als Passau beherbergt. Sowas habt ihr echt noch nie gesehen, jedes Gebäude erinnert an das Harry Potter Schloss und spiegelt die Millionen wieder, welche die Uni besitzt.

Leider war der Sonntagabend viel zu kurz um euch mit besseren Impressionen zu versorgen. Aber vielleicht wird's ja nachgeholt ;-) Achja, ihr könnt auch gern mal Kommentare machen, was ihr noch so gerne sehen möchtet... (Vielleicht hör ich ja drauf)

Dienstag, 5. August 2008

So langsam wirds interessant...

...denn mittlerweile kommt das Lebensgefühl in mir auf. Wenn ich es beschreiben müsste wär es wohl so ein Mix aus Freiheit, Genuß und Neugier. Auch am vergangenen Wochenende waren wir wieder mitten Drin. Raus ausm Büro, rein ins Auto, New York wir kommen.
Und es war wie jedes Mal bisher, beim ersten Schritt durch die Straßen ist man wie gefangen in dem Rausch und dem Tempo der Stadt. Das "We Are Scientists" Konzert passte da perfekt dazu. Übrigens, den Sänger durften wir anschließend noch in der Bar begrüßen, wobei er wohl ein Bier weniger hätte trinken sollen (siehe nächstes Bild).
Nach einer langen Nacht bzw. einem
frühen Morgen und einem untergekommenen
Motel mussten wir am nächsten Tag einfach mal den Kulturrückstand aufholen, also war Museum angesagt.
Mit gutem Gewissen gings dann natürlich (ihr könnts euch denken) gleich wieder in die nächste anstrengende Nacht in NYC. Gut, dass wir uns wenigstens unter der Woche in der Arbeit ein bisschen ausruhen können ;-)

Sonntag, 27. Juli 2008

Jetzt ists schon fast ein Monat...


Und immer noch verfliegt die Zeit, schon langsam hab ich immer mehr das Gefühl dass mir die Zeit zu kurz wird. Und das letzte Wochenende war nicht gerade eine Ausnahme. Am Freitag waren Michael und ich das erste Mal in Philadelphia um das Coldplay Konzert anzuschaun, eine tolle Stadt mit super Bars ;-)


Am nächsten Tag haben wir´s wieder mal geschafft über 24 Stunden ohne Schlaf auszukommen (irgendwie wirds zur Gewohnheit *g*). Wir durften die beiden Studentinnen kennenlernen, in dessen Betten wir momentan schlafen. Es war ein unvergesslicher Tag mit den beiden, die uns
Brooklyn bei Tag und vor allem bei Nacht zeigten...

Donnerstag, 17. Juli 2008

Das Thema mit den Getränken...


...regt mich vielleicht etwas von auf. Stellt euch vor, gestern Abend war echt der ERSTE Tag hier, an dem ich draußen ein Bier getrunken hab. Wir haben 10 Minuten mitm Auto fahren müssen, um zum See zu kommen, damit uns niemand sieht. Wenn´s nach dem gehen würde, möchte ich sofort wieder nach Hause zum Hacklberger Biergarten. Aber zum Glück trink ich sowas fuer gewoehnlich nicht oft *räusper*

Endlich mal New York



Sorry für die lange Auszeit, aber irgendwie scheint hier neben der Zeitumstellung auch ein Zeitraffer vorhanden zu sein.
Also jetzt mal zu dem Städtchen, ich war nun 3 Mal dort und irgendwie kommt man sich immer so vor, als hätte man nichts davon gesehen. Gleich zu Beginn bekommt man eine niedliche Karte mit den Straßen von Manhattan in die Hand gedrückt. Aber wenn man versucht die Straßen abzugehen... Puhhh, da darf ich wohl noch ein paar Mal hin :-)
Ansonsten kann man sich natürlich nicht sattsehen von all den verrückten Amis, die spinnen sowieso alle, aber die in New York City toppen eben Alles.