Montag, 25. August 2008

Vom Bayer zum Ami!

Nun ist sie schon um, die erste Woche "allein" hier. Ich hab die Zeit genutzt, um so viel wie möglich einfach um die Häuser von Princeton und New York zu ziehen und einfach zu beobachten. Mein Resümee... Hier gibt's wirklich nix, dass es nicht gibt :-)
Am meisten hat mich aber wiedermal diese Universität beeindruckt. Kieran, ein Engineering-Student hier den ich am ersten Tag in der Stadt kennengelernt habe, hat mich durch das Gebäude (eigentlich soll ich lieber "Schloss" sagen) der Master-Studenten geführt. Neuschwanstein ist nix dagegen ;-) Anschließend lud er mich zu sich nach Hause ein und ich bekam mächtig Respekt! Seht euch nur diese Anlage an, das lässt Andy-Herzen höher schlagen!
Aber auch sonst war einiges für mich geboten, viel NY und natürlich wie immer sehr gesundes Essen. Ich hab noch nie einen Laden gesehen, der Fleisch, Fleisch und nix wie Fleisch verkauft (der Kartoffelsalat aufm Bild war ALLES was sie an vegetarischem Essen da hatten). Der Name des Spitzenrestaurants in Brooklyn? "Fette Sau", was sonst!
Die nächsten Tage fühlte sich mein Körper leicht behäbig an, daher hatte er mal wieder Abwechslung verdient... Hoagie Heaven Sandwiches (gleich neben meinem Apartment) war genau das Richtige. Die machen Sandwiches mit Steak, Käse und Mayonaisefüllung. Da braucht man auf jeden Fall nachher noch Thomas Sweet Eis, die mixen echt jede mögliche Art von Süßigkeiten in jede mögliche Art von Eiscreme, Herrlich! Das wäre DIE Geschäftsidee für Zuhause, wenn das mitm Studium nix wird, dann werd ich Andy-Sweets-Eis Verkäufer.

Dienstag, 19. August 2008

Happy Birthday

Für alle braven BLOG-Leser gibt’s heute ein paar Einblicke in die „Geburtstagswoche“. Michi und ich haben beschlossen, nach all der Schufterei (keine Kommentare von gewissen Arbeitskollegen!) mal ein bisschen zu entspannen. Was das beudetet könnt ihr euch denken... New York!



Es war wieder alles dabei. Angefangen mit einer Fahrt aufm Hudson River, ein toller Fellini-Film im Queens-Park mit Blick auf Manhattan, zwei langen Nächten in Brooklyn (ist mittlerweile eindeutig meine Lieblingsgegend!) bis zu einem Hotel-Pool am Dach eines Wolkenkratzers. Mittlerweile haben wir es schon geschafft, wirklich jedes Viertel der "sicheren" Gegenden abzukommen. Die Slums in Harlem und der Bronx probier ich in ein paar Wochen (gell Jungs *g*).So, keine weiteren Details, das wäre zu fies gegenüber denjenigen, die mich NICHT besuchen kommen.

Die nächsten beiden Wochen werd ich allein in der Wohnung sein und hab daher ein bisschen mehr Zeit für so manche wichtigen Sachen. Würde mich freuen, mal ein paar emails von euch zu bekommen, denn um ehrlich zu sein, bekomm ich von Zuhause sehr wenig mit.

So, nun möchte ich die Chance nutzen und meinem Mitbewohner nochmals herzliche Glückwünsche zum 30. Geburtstag senden! (gell Michi, übertreibs nicht in Miami)

Montag, 11. August 2008

Princeton University

Nachdem ihr aufgrund der vergangenen Blogeinträgen den (FALSCHEN!!!) Eindruck haben müsst ich wär hier nur auf der Suche nach langen Nächten in New York muss ich hier mal gegensteuern. Denn auch im idyllischen Princeton kann man mehr entdecken, als es auf den ersten Blick scheint. Bei jedem Spaziergang durch "meine" Nassau St. und den anliegenden viktorianischen Prunkhäusern fühlt man sich wie in einer kleinen Märchenwelt. Doch das Beste ist eindeutig das Campusgelände, das wohl 2/3 der ganzen Stadt umfasst und weniger Studenten als Passau beherbergt. Sowas habt ihr echt noch nie gesehen, jedes Gebäude erinnert an das Harry Potter Schloss und spiegelt die Millionen wieder, welche die Uni besitzt.

Leider war der Sonntagabend viel zu kurz um euch mit besseren Impressionen zu versorgen. Aber vielleicht wird's ja nachgeholt ;-) Achja, ihr könnt auch gern mal Kommentare machen, was ihr noch so gerne sehen möchtet... (Vielleicht hör ich ja drauf)

Dienstag, 5. August 2008

So langsam wirds interessant...

...denn mittlerweile kommt das Lebensgefühl in mir auf. Wenn ich es beschreiben müsste wär es wohl so ein Mix aus Freiheit, Genuß und Neugier. Auch am vergangenen Wochenende waren wir wieder mitten Drin. Raus ausm Büro, rein ins Auto, New York wir kommen.
Und es war wie jedes Mal bisher, beim ersten Schritt durch die Straßen ist man wie gefangen in dem Rausch und dem Tempo der Stadt. Das "We Are Scientists" Konzert passte da perfekt dazu. Übrigens, den Sänger durften wir anschließend noch in der Bar begrüßen, wobei er wohl ein Bier weniger hätte trinken sollen (siehe nächstes Bild).
Nach einer langen Nacht bzw. einem
frühen Morgen und einem untergekommenen
Motel mussten wir am nächsten Tag einfach mal den Kulturrückstand aufholen, also war Museum angesagt.
Mit gutem Gewissen gings dann natürlich (ihr könnts euch denken) gleich wieder in die nächste anstrengende Nacht in NYC. Gut, dass wir uns wenigstens unter der Woche in der Arbeit ein bisschen ausruhen können ;-)